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Raja Ampat Scuba Tauchreisen

Indonesisch Papua Touristen Informationen

West Papua Provinz und Papua Provinz (früher Irian Jaya) sind Indonesiens westlicher Teil, der riesigen Insel Neuguinea, nördlich von Australien, und ist die Heimat von Raja Ampat, der weltweit artenreichsten Meeresregion. Hier findet man mehr Fischarten, Korallenarten und Mollusken, als in jedem wie in keinem anderen Teil der Welt.

Wayag Insel - West Papua Provinz - Foto von Pindito

Neuguinea bietet die Gelegenheit Menschen zu sehen, die praktisch erst vor kurzer Zeit aus der Steinzeit kamen und bis vor nicht all zu langer Zeit noch den Kanibalismus praktiziert haben. Abgeshen von der "Gefahr" bei lebendigem Leib augefressen zu werden, hat Indonesisch Papua seinen Besuchen eine Menge zu bieten.

Wildlife Enthusiasten werden an dem Abwechslung- Reichtum in Indonesisch Papua mit Sicherheit ihre Freude finden. Man findet hier allein ca. 1,500 Vogelarten was im wahrsten Sinne des Wortes ein Vogelparadies ist. Hier findet man Mangroven Sümpfe, Berge, Dschungel, Orchideen und Fleisch fressende Pflanzen.

Neuguinea ist mit einer Fläche von 786.000 km² die zweitgrößte Insel der Erde. Der Westteil, West-Papua, wurde während des Kalten Krieges 1963 von Indonesien übernommen. Im Osten der Insel befindet sich seit 1975 der unabhängige Staat Papua-Neuguinea. Neuguinea besitzt den größten Tropenwald Asien's, die reichhaltigsten Korallenriffe der Welt und reichste Biodiversität außerhalb des Amazonas. Weltweit einzigartig ist auch die Anzahl von über eintausend indigenen Stammesvölkern, viele auf Steinzeit-Niveau.

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Wie man dort hinkommt

Indonesisch Papua ist der westlichste Teil von Neuguinea. Im Osten die Molukken und Halmahera und nördlich von Australien. Für alle die in Raja Ampat tauchen gehen möchten ist Sorong das erste Ziel und ist der Verbindungsort zum Rest von Indonesien und der Welt. Hauptstadt der Provinz ist jedoch Jayapura. Wir können bei der Buchung von Flügen helfen. Cenderawasih Bucht Reisen benutzen oft die weiter östlich Häfen von Manokwari und Nabire.

Einzelheiten über Flüge von Deutschland, Österreich oder der Schweiz, finden Sie bitte auf unserer Seite: Internationale Flüge

Mehr Informationen zur Anreise nach Manado und Bali.

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Klima

Die Durchschnittstemperatur im Flachland liegt bei 27°C das ganze Jahr über. In der Regel kann man heißes und schwüles Klima an den Küsten und kühles bis kaltes Wetter in den Hochebenen und Gebirgen erwarten.

In der Sorong und Raja Ampat/Cenderawasih Region fällt der Regen von Mai bis September, aber das ist unberechenbar und nur selten fällt er für mehr als ein paar Tage, in jedem Fall.

Während des Nordwestmonsuns von November bis April, fallen starke Regenfälle an der Nordküste, während das Hochland Regengüsse von Dezember bis März erfährt. Der Südwestmonsun von Mai bis Oktober lädt seinen Regen auf die Berge ab und lässt die Küste relativ trocken.

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Sehenswürdigkeiten und Abenteuer

Neuguinea ist ein tropisches Land und hat eine große ökologische Vielfalt. So gibt es auf dieser waldreichen Insel ca. 11.000 Pflanzenarten, davon fallen allein 2.500 auf die Orchideen und 1.200 auf die baumbildenen Arten.

Jayapura, Papua Provinz

Auch die Tierwelt der Insel ist sehr artenreich, so leben hier etwa 400 bis 600 Vogelarten, darunter zum Beispiel 43 Paradiesvogelarten, über 400 Amphibien, 455 Schmetterlingsarten und 180 bekannte Säugetiere, etliche Nagetiere und ca. 70 Fledermaus Arten. Neuguinea ist ein Land der Beuteltiere. Es leben etwa 70 Arten in den Wäldern.

Darüberhinaus sind auch die Amphibien, verschiedene Reptilien wie Warane, Schlangen wie zum Beispiel der Grüne Baumpython oder der Papuapython und einige Krokodilarten sowie Insekten und Spinnen (ca. 3.000 Arten) artenreich vertreten.

In den Lagunen, Seen und Flüssen leben über 1.000 Fischarten, davon allein 158 Arten von Süßwasserfischen. Der Westteil der Insel ist als einer der wenigen Teile der Erde noch nicht vollständig kartographiert. Aufgrund oftmals tief hängender Wolken über dem dicht bewaldeten Gebiet im westlichen Landesinneren der Insel, durch welches keinerlei Straßen oder Wege führen, ist dieses Gebiet trotz neuer Möglichkeiten durch Satellitentechnologie noch nicht in Atlanten verzeichnet.

Bei einer Untersuchung der Korallenriffe von Raja Ampat an der westlichen Spitze der Vogelkopf-Halbinsel durch Conservation International 2002 stellte sich heraus, das sich hier eines der reichsten Korallenriffe der Welt in noch gutem Zustand befindet. Innerhalb kürzester Zeit wurden 1074 Fischarten gefunden. Gerald Allen notierte den Rekord, bei einem einzigen Tauchgang 284 verschiedene Arten zu zählen. Das Gebiet hat die welthöchste Anzahl an Steinkorallen für ein Gebiet vergleichbarer Größe. Etwa 75% der weltweit bekannten Korallenarten befinden sich hier. Insgesamt 488 Arten an Steinkorallen wurden identifiziert. Von 35 weiteren Arten sind 13 vermutlich neu für die Wissenschaft. Es wird erwartet, das nach einer gründlichen Untersuchung Raja Ampat die bisherigen Spitzenreiter der Biodiversität von Korallenriffen, Milne Bay in Papua Neuguinea und Maumere Bay auf der Insel Flores, Indonesien hinter sich lässt.

An der Nord und West Küste von West Papua findet man die am einfachsten zu Besuchenden Gegenden, mit einer recht gut entwickelten Infrastruktur. Die Öl-Stadt Sorong am westlichen Zipfel von West Papua beherbergt den Flughafen, durch den man zu den Raja Ampat Islands im westen gelangt. Biak Insel hat einen eigenen Flughafen und bietet einige Attraktionen wie Wracks, Korallenriffe und feinsandige Strände. Jayapura ist die Hauptstadt von Papua Provinz. In der nähe befindet sich die Yotefa Bay mit spektakulären halb versunkenen Wracks aus dem 2. Weltkrieg.

In der Mitte von Papua Provinz's scharfen Gipfeln herunterverlaufend, liegt das Baliemtal, die Heimat der Dani, dem sanften Kriegerstamm des Hochlandes. Um mehr herauszufinden, über diese schöne Gegend und ihr Stammesleben, gibt es einige gute Pfade in Wamena, dem administrativen Zentrum der Region und eine 4-tägige Wanderung von Karubaga.

Wenn auf einer Cenderawasih Reise, werden Sie wahrscheinlich die Häfen von Manokwari oder Nabire entweder verlassen oder dorthin zurückkehren. Manokwari, an der Westküste der Bucht, ist als Obst Stadt bekannt, dank dem Anbau von vielen leckeren tropischen Früchten in der Umgebung. Die Umgebung besteht aus mehreren Schluchten und Berghängen, vor allem dem der Gunung Meja. Es gibt auch Strände, Seen und ein Naturschutzgebiet in der Umgebung zum besuchen. Manokwari ist durchaus ein geschäftiger Ort, ein wichtiger Hafen und Finanzzentrum und Touristenzentrum und ist damit ein wichtiger Teil von West-Papua.

Nabire ist eine der administrative Städte in der Umgebung von Cendearwasih, an der Küste in der Nähe des südlichsten Punktes der Bucht. Es ist nicht der spannendste Teil von Indonesien und versucht aufzuwachen, um sein Potenzial in Bezug auf Tourismus, sowie natürliche Ressourcen wie Gold zu nutzen. Es bleibt mehr eine lokale Gemeinde als eine Tourismus-Destination, und so sind örtliche Einrichtungen in Bezug auf Essen und Unterhaltung die einzigen Optionen.

Die südliche Küstenregion ist die Heimat des Asmat Stammes und ist eines der am wenigsten zugänglichen Gebiete von Papua Provinz.

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Gastronomie, Einkaufen und Nachtleben

Indonesisch Papua ist kein Ort mit großen Einkaufs Palästen und unzähligen Restaurants. In Orten wie Sorong, Biak, Jayapura und Manokwari findet man einige gute Restaurants in denen man Essen gehen kann zu vernünftigen Preisen. Einkaufen beschränkt sich auf Einheimische Waren und einige wenige Souvenire.

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Geschichte von Indonesisch Papua

Als erste Weiße erblickten spanische und portugiesische Seefahrer zu Beginn des 16. Jahrhunderts die Insel. 1526 landete Don Jorge de Meneses zufällig auf Neuguinea, der das Land „Papua“ benannt haben soll – nach einem malaiischen Wort für „kraus“ – um das krause Haar der melanesischen Eingeborenen zu bezeichnen.

1545 landete der Spanier Inigio Ortiz de Retez und nannte die Insel Neuguinea, weil ihn die Küste an die des afrikanischen Guinea erinnerte, wo er zuvor vorbeigesegelt war. Spanische Kaufleute begannen ein wenig später mit der Ausfuhr von Edelhölzern, Gold & Silber sowie Kokosnüssen und Kautschuk.

1623 kartographierte Jan Carstenszoon im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie große Teile der Küste.

In der Kolonialzeit im Jahr 1828 erwarben die Niederlande als erste europäische Macht auf der Insel die Halbinsel Vogelkop im Westen. 1884 wurde der Rest der Insel unter den Niederlanden, Großbritannien und dem Deutschen Reich aufgeteilt. Die Niederlande erwarben die Westhälfte der Insel, Großbritannien den Südosten und Deutschland den Nordosten, auch bekannt als Kaiser-Wilhelms-Land.

Im Zweiten Weltkrieg besetzten die Japaner von 1942 bis 1945 den Norden der Insel. Die Papua unterstützten die Alliierten nach Leibeskräften, indem sie Ausrüstung und verletzte Menschen quer durch Neuguinea transportierten. Das 1949 unabhängig gewordene Indonesien erhob Anspruch auf West-Papua, dieses blieb aber zunächst niederländisch.

Ab 1957 begannen die Niederlande und Australien Pläne für die Unabhängigkeit eines vereinigten Neuguinea in den 1970er Jahren zu entwickeln. 1961 wurde eine Versammlung in Westpapua abgehalten und ein Parlament, der Nieuw Guinea Raad, eingeführt. Indonesien marschierte daraufhin ein und begann etwas später, die Papua aus Gebieten zu vertreiben, in denen Siedler aus Indonesien, vor allem von Java, angesiedelt werden sollten. Bis heute haben etwa 300.000 von ehemals 700.000 Papua dadurch ihr Leben verloren, etwa 800.000 malaiische Indonesier sind mittlerweile nach West-Papua eingewandert. Grundlage dafür ist eine Politik, die Transmigration genannt wird.

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Die Einheimischen

Papua Mann in Stammes-Tracht, Indonesien

Als Papua werden die traditionellen Bewohner von West Papua und ein Teil der Einwohner Papua-Neuguineas bezeichnet. Sie erreichten Neuguinea vor späteren austronesischen Einwanderungs- Wellen. Diese Einwanderung fand vermutlich um 3000 v. Chr. statt.

Die Bezeichnung Papua geht auf den portugiesischen Seefahrer Jorge de Meneses zurück, der 1526 an Neuguinea vorbei segelte und die Bewohner nach ihrem kraushaarigen Erscheinungsbild benannte. Er bezog sich auf das malaiische Wort Papu-wah (d.h. krauses Haar).

Man unterscheidet zwei Hauptgruppen von Papua, eine im Tiefland und eine im Hochland lebende. Beide zerfallen jeweils in eine Vielzahl kleiner und kleinster Ethnien mit einst sehr unterschiedlichen Sprachen und Kulturen. Eine gemeinsame Identität der Papua bildet sich erst heute langsam heraus. In West Papua ist dabei die treibende Kraft die Politik Indonesiens mit seiner brutalen Militärherrschaft und den sich überlegen fühlenden indonesischen Einwanderern, die anstatt der angestrebten Integration als Indonesier bei den Papuas nationale Gefühle der Unterschiedlichkeit zu den Indonesiern und der Ähnlichkeit untereinander geradezu erzeugt hat.

In Papua-Neuguinea wird der Begriff Papua nur für die Einwohner der ehemals britisch-australischen Kolonie um die Hauptstadt Port Moresby herum verwendet, als Gegensatz zu den Hochländern und Bewohnern anderer Küsten- oder Inselprovinzen.

In West Papua werden als Papua die traditionellen Bewohnern bezeichnet im Unterschied zu den nach 1963 durch indonesische Transmigration eingewanderten hellhäutigeren, glatthaarigen Indonesiern, die inzwischen die Wirtschaft und Städte dominieren und die Papua als Menschen zweiter Klasse betrachten.

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Nahverkehr

Die meisten Orte in Indonesisch Papua haben keine Strassenverbindungen. Einziger Weg sind regionale Flüge. In den Städten findet man Minibus Taxen bei denen man einfach zusteigen kann oder sie einfach für sich mietet.

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